Die Vorsorgeverfügungen im Überblick.

GGG Voluntas berät umfassend

Wir beraten bei der Erstellung folgender Vorsorgeverfügungen:

 

- Die Patientenverfügung von GGG Voluntas

Mit der Patientenverfügung treffen Sie Vorsorge für den Fall, dass Sie Ihren eigenen Willen nicht mehr bilden und äussern können. Sie halten darin schriftlich fest, welche medizinischen Massnahmen Sie wollen und welche zu unterlassen sind. Darüber hinaus macht die Patientenverfügung Angaben über persönliche Werthaltungen, Vertrauenspersonen und Situationen, für die die Patientenverfügung gelten soll.

 

- Antrag auf Ernennung eines Beistandes oder einer Beiständin

 Sie können nicht nur Ihren Willen für die medizinische Behandlung im Voraus kundtun. Mit einem Antrag auf Beistandschaft können Sie bestimmen, wer Sie im Falle der Urteilsunfähigkeit in anderen Belangen rechtlich vertreten soll.

 

- Die Bestattungsverfügung

In der Bestattungsverfügung können Sie Ihre Bestattungswünsche festhalten, z.B. die Bestattungsart, den Ort, die Gestaltung der Feier und die Todesanzeige.

 

GGG Voluntas berät auch zur Basler Patientenverfügung. Diese wurde von GGG Voluntas, dem Universitätsspital Basel und der Medizinischen Gesellschaft Basel entwickelt.

persönlicher Ausweis

Persönlicher Ausweis

Ein persönlicher Ausweis im Kreditkartenformat gibt über die erstellten Dokumente Auskunft und zeigt, wie sie angefordert werden können.

Hinterlegung

Wenn Ihre Patientenverfügung zum Tragen kommen soll ist es wichtig, dass sie jederzeit abgerufen werden kann. Deshalb bietet GGG Voluntas die Hinterlegung der Dokumente bei der Medizinischen Notrufzentrale Basel (MNZ) an. Ihre persönliche Verfügung kann somit jederzeit abgerufen und übermittelt werden.

 

Aufruf zur Aktualisierung nach 2 bis 3 Jahren

Wir teilen Ihnen rechtzeitig mit, wann Ihre Patientenverfügung zu überprüfen und neu zu unterzeichnen ist. Soll diese nämlich Ihren aktuellen Willen widerspiegeln, ist es unerlässlich, dass der Moment der Unterzeichnung möglichst kurze Zeit zurückliegt. GGG Voluntas empfiehlt, in Übereinstimmung mit der Meinung zahlreicher Rechtsexperten und -expertinnen, Patientenverfügungen alle zwei bis drei Jahre zu aktualisieren.