Häufige Fragen: GGG Voluntas antwortet.

Bitte klicken Sie auf das Thema, das Sie interessiert:

Über Kontakt haben Sie die Möglichkeit, weitere Fragen an uns zu richten. Natürlich beantworten wir Ihre Fragen auch gerne persönlich.


Häufige Fragen zum Thema Begleitdienst.

Alle anzeigen / Alle verbergen

Antwort auf/zuklappen

Der nahe Kontakt zu kranken Menschen: Ist das den freiwilligen BegleiterInnen nicht zu viel?

Nein. Sie sind durch die GGG Voluntas Schulungen auf die vielen verschiedenen Situationen vorbereitet. Ausserdem werden sie fachlich durch die Bereichsleiterin und durch die Supervisionen unterstützt. Viele sind schon seit Jahren dabei.

Antwort auf/zuklappen

Warum geht jemand freiwillig zu kranken oder sterbenden Menschen?

Für die BegleiterInnen gehören Krankheit und Sterben zum Leben. Sie setzen sich bewusst dafür ein, kranke Menschen zu stärken. Die grösste Stärkung liegt schon darin, die PatientInnen nicht alleine zu lassen und den Angehörigen eine Pause zu ermöglichen.

Antwort auf/zuklappen

Machen die Freiwilligen auch pflegerische oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten?

Nein. Kleine Hilfestellungen allerdings wie Hilfe beim Aufstehen oder Gehen, Toilettenbegleitung oder Hilfe beim Trinken oder Essen sind selbstverständlich.

Antwort auf/zuklappen

Kann ich den Begleitdienst in Anspruch nehmen, wenn ich die Gebühren nicht voll bezahlen kann?

Es ist uns bewusst, dass die Bezahlung der Begleitungen ein finanzielles Problem darstellen kann. Dies ist kein Hindernis, den Begleitdienst in Anspruch zu nehmen. Sprechen Sie bitte die Leiterin auf Ihr Problem an und sie wird eine individuelle Lösung suchen.

Antwort auf/zuklappen

Meine Mutter pflegt seit Jahren unseren Vater und ist ziemlich am Ende ihrer Kräfte. Wie kann ich sie entlasten?

Machen Sie Ihrer Mutter klar, dass sie sich vor einem Zusammenbruch schützen muss. Sie braucht Pausen von der Pflege und regelmässig Zeit für eigene Interessen, um sich zu erholen. Vielen pflegenden Angehörigen fällt es schwer, diese Zeit für sich in Anspruch zu nehmen. Machen Sie mit Ihrer Mutter feste Zeiten aus, wann sie sich solche Auszeiten gönnt. Bestimmen Sie auch mit ihr, wer in dieser Zeit beim Vater ist.